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PractitionerDownload NPL-Hausarbeiten 2013DIE IDEE Die Wurzeln des Neurolinguistischen Programmierens führen in die 70er Jahre zu den beiden amerikanischen Naturwissenschaftlern Richard Bandler und John Grinder. Die wissenschaftliche Neugier trieb beide zu der Fragestellung: Welche Elemente der Kommunikation ermöglichen unabhängig vom Inhalt: - einen schnellen und intensiven Kontakt zum Gesprächspartner, - eine effektive und zügige Veränderung negativer Gefühlszustände, - ein effizientes und ergebnisorientiertes Denken, Planen und Handeln? Denn genau das war es, was sie in der Arbeit von drei ausgezeichneten Therapeuten während ihrer Studien an Virginia Satir (Familientherapie), Fritz Perls (Gestalttherapie), Milton Erickson (Hypnotherapie) beobachten konnten. Aus den Gemeinsamkeiten, die Bandler und Grinder in der der Struktur der drei grandiosen Therapeuten fanden, leiteten sie Regeln ab und entwickelten Modelle, die sie praktisch erlernbar machten. Sie nannten ihre Methode: Neuro Linguistisches Programmieren.
THEORIE UND PRAXIS Unser Kulturkreis ist seit Generationen 'links-hemisphärisch' orientiert; d. h., da wir unser Gehirn hauptsächlich dazu benutzen, rationale und analytische Lösungswege für Lebensgestaltung und Problembewältigung zu finden. Dadurch sind 'rechts-hemisphärische' Funktionen, wie Intuition, innere Bilder und dazugehörende Gefühle relativ unterrepräsentiert und kreative Lösungen und Fortschritte, die uns persönlich, sozial oder beruflich weiterbringen, stehen uns nicht oft genug zur Verfügung. Im NLP wird neues Handwerkszeug zur Verfügung gestellt, das es ermöglicht, den Reichtum unserer Gesamt - Persönlichkeit so zu nutzen, dass alle gesunden Eigenkräfte im Menschen entdeckt, entfaltet und zur Lebensmeisterung eingesetzt werden können. Ziel der Ausbildung ist es, mit sich selbst und anderen in Resonanz zu sein, um damit die Lebensqualität im Arbeits- und Privatbereich zu verbessern.
ZIELE: - Kooperations- und Kommunikationsfähigkeit verbessern, - Flexibilität, Intuition, Zielgerichtetheit und Selbstvertrauen entwickeln - Den eigenen Handlungsspielraum erweitern - Andere bei der Entwicklung dieser Fähigkeiten unterstützen.
INHALTE 1. Strategische Kommunikation Beratungsgespräche 'Die Sprache ist das Haus des Denkens' 2. Teams entwickeln Selbstmanagement 'Die beste Methode abzulenken, ist eine schnelle Aktion zur falschen Zeit.' 3. Zielsetzung Zielkriterien 'Als wir das Ziel aus den Augen verloren hatten, verdoppelten wir unsere Anstrengungen.' 4. Moderation & Präsentation Erneuerungsprozesse 'Nicht der Wille ist die Antriebskraft unseres Handelns, sondern die Vorstellung.' 5. Konfliktbewältigung Selbstorientierung 'Handle stets so, dass neue Möglichkeiten entstehen.' 6. Führungskompetenz 'Inner Management' 'Man ist entweder Teil der Lösung oder Teil des Problems.'
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